Die besten 5.1-Soundsysteme Tests 2017 im Vergleich

5.1-Soundsystem Test 2017
TestsiegerPreis-LeistungTestsieger Nr.3Testsieger Nr.4Testsieger Nr.5Testsieger Nr.6
5.1-Soundsystem Test - Teufel Consono 35 Mk3 5.1-Soundsystem
Teufel Consono 35 Mk3 5.1-Soundsystem
5.1-Soundsystem Test - Logitech Z506 Soundsystem
Logitech Z506 Soundsystem
5.1-Soundsystem Test - Logitech Z906 Soundsystem
Logitech Z906 Soundsystem
5.1-Soundsystem Test - Harman Kardon HKTS 16 5.1 Soundsystem
Harman Kardon HKTS 16 5.1 Soundsystem
5.1-Soundsystem Test - Samsung HT-J4500 5.1 Soundsystem
Samsung HT-J4500 5.1 Soundsystem
5.1-Soundsystem Test - Philips HTB3550G-12 Soundsystem
Philips HTB3550G-12 Soundsystem
Testnote1,3SEHR GUTTestnote1,5GUTTestnote1,4SEHR GUTTestnote1,6GUTTestnote1,7GUTTestnote1,9GUT

Der 5.1-Soundsystem Testsieger 2017: Teufel Consono 35 Mk3 „5.1-Set“ Soundsystem.
5.1-Soundsysteme Tests gibt es viele und in unserem aktuellen 5.1-Soundsystem Vergleich 2017 hat es das Teufel Consono 35 Mk3 „5.1-Set“ Soundsystem auf Platz 1 geschafft, als Preis-Leistungs-Sieger konnte uns das Logitech Z506 5.1 Soundsystem überzeugen.

Hat Ihnen dieser Vergleich zu den besten Soundsysteme Test 2017 gefallen?

Insgesamt 10 Bewertungen

Die Wahl der Soundsysteme erscheint auf den ersten Blick einfach zu sein, doch die Soundsysteme Auswahl wird immer grösser und immer mehr Kunden stehen vor vielen Fragen. Damit Sie es einfacher haben das passende Soundsystem zu finden, hilft Ihnen unser Vergleich zu den beliebtesten Soundsystem Test 2017 weiter. Die Vergleich-Ergebnisse aktualisieren wir regelmäßig und veröffentlichen stets aktuelle Vergleiche.

5.1-Soundsystem Test: 5.1 Surround aufstellen, anschließen & einrichten

5.1-Soundsysteme werden bezeichnet als Mehrkanal-Tonsysteme, genauer Surround-Sound 5.1 „fünf punkt eins“, bei denen fünf Hauptkanäle und ein separater Tieftoneffektkanal zur Verfügung stehen. Bestandteile des 5.1-Soundsystems sind: Tieftonlautsprecher, Hauptlautsprecher links, Mitte und rechts und Surroundlautsprecher links und rechts hinten. Seit 1990er Jahren wurden 5.1-Soundsysteme für Digitalfernsehen standardisiert davor wurden 5.1-Soundsysteme nur im Kino verwendet.

In diesem Video zeigen wir Euch, wie man ein 5.1 Surround System aufbaut, verkabelt und letztlich richtig einstellt. Ihr erfahrt zudem wichtige Hintergrundinformationen wann und warum Mehrkanalton überhaupt Sinn macht.

5.1-Soundsystem Test: Was ist ein 5.1-Soundsystem?

Die Entwicklung des heute verbreiteten 5.1-Systems kommt aus der Kinotechnik.

Einer der wesentlichen Entwicklungsschritte wurde 1938–1941 von den Disney Studios für den Film Fantasia geleistet. Disneys Ingenieure versuchten acht verschiedene Mehrkanalformate, das erste davon war dem heutigen Fünf-Kanal-System sehr ähnlich (drei Kanäle vorne, zwei hinten).

Im Zuge dieser Entwicklung erfanden die Disney-Ingenieure die Mehrkanalaufnahme, Pan potting (verschieben eines Signals zwischen den Kanälen) und Overdubbing (ergänzen einer Aufnahme durch zusätzliche Aufnahmen). Diese Technik wurde als „Fantasound“ bekannt. Da dieser Multikanal-Film der einzige für lange Zeit blieb, wurden praktisch keine Kinos umgebaut und die Technik geriet in Vergessenheit.

Erst in den 1950er Jahren, als die Technik der magnetischen Tonaufnahme entwickelt wurde, produzierte 20th Century Fox in Verbindung mit Cinemascope Vierkanal-Filme (drei Frontkanäle und ein Mono-Surround-Kanal), dabei wurde der Ton auf Bändern zum Film geliefert. Es folgte eine Zeit, in der sich Stereo sowohl bei der Aufführung als auch bei Tonträgern durchsetzte, es wurde Dolby Stereo entwickelt (Verbesserung der Dynamik).

Erst mit dem Film Star Wars kam wieder Bewegung in die Entwicklung, der Produzent Gary Kurtz entwickelte mit Dolby Personal für die 70-mm-Kopien einen zusätzlichen Basskanal („Baby Boom“ Channel), um die Darstellung der Bassdynamik zu steigern (heute mit dem 0.1-Kanal zu vergleichen). Der Surround-Kanal war dabei noch in Mono ausgeführt. Der erste „echte“ dedizierte Subwoofer wurde beim Film Close Encounters verwendet, zwei Jahre später wurde für den Film Superman das Surround Array auf zwei Kanäle aufgeteilt, Apocalypse Now verwendete ebenfalls dieses Setup.

Ab diesem Zeitpunkt wurde für einige 70-mm-Filme ein mit dem heutigen 5.1-System vergleichbares Setup verwendet.

Im Jahr 1987 trat ein Subkomitee der „Society of the Motion Picture and Television Engineers“ zusammen und definierte im Zusammenhang mit der Digitalisierung des Sounds das 5.1-System als Minimum an Kanälen für ein ausreichendes Klangerlebnis, damit wurde praktisch die gängige 70-mm-Praxis bestätigt.

Bestandteile des 5.1-Systems sind:

Hauptlautsprecher links, Mitte und rechts (LCR)

Surroundlautsprecher links und rechts hinten (LsRs)

Tieftonlautsprecher (LFE, „Low Frequency Effects“ oder auch „Low Frequency Enhancement“)

Das Format wurde ursprünglich nur im Kino verwendet, in den frühen 1990er Jahren wurde 5.1 für Digitalfernsehen standardisiert, seit Einführung der DVD als Videodatenträger ist es auch im Heimbereich angesiedelt, allerdings mit leicht abweichenden Anforderungen (siehe unten).

Bei 5.1 werden alle sechs Kanäle diskret – also nicht matriziert wie bei Dolby Surround – gespeichert und wiedergegeben.

Die fünf Kanäle für Front, Center und Surround können alle hörbaren Frequenzen (20–20.000 Hz) speichern und wiedergeben.

Der LFE-Kanal gibt nur tiefe Frequenzen zwischen 20 und 120 Hz wieder. „.1“ bedeutet ein LFE-Kanal, der nur Frequenzen mit 1/200 der generellen Abtastrate wiedergibt („.1“ müsste eigentlich .005 heißen, wurde aber auf „.1“ vereinfacht). „.1“ bedeutet also nicht, dass nur ein LFE-Kanal vorhanden ist, es gibt also kein 5.2.

Veröffentlicht am